Was bedeutet aktive oder geschlossene Chakren?
Wenn alle Chakren voll aktiv sind, entsteht im Bereich der Wirbelsäule ein stabile Energiesäule (Sushumna). Die Energie-Zentren ernähren sich gegenseitig. Daraus folgt, wenn eines der Zentren beeinträchtigt wird, werden alle anderen Zentren in Mitleidenschaft gezogen. Ein Beispiel: wird ein Kind oft zurückgewiesen, wenn es jemandem seine Liebe schenken will (Herz-Chakra), wird es irgendwann einmal damit aufhören. Das Herz-Zentrum bildet sich zurück. Die Lebensfreude wird sich verringern (Zwerchfell-Zentrum wird verkleinert, deformiert), es wird möglicherweise nicht mehr schenken sondern fordern (Schulterblatt-Zentrum vergrößert sich), durch die eingeschränkte Liebesbereitschaft wird sich in der Folge die Sexualität beeinflusst. Die Energiesäule wird nicht mehr gerade und stabil sein, sondern im Zick-Zack-Kurs verlaufen, im Extremfall unterbrochen werden. Im Laufe der Zeit führt das in der Regel zu körperlichen Erkrankungen.

Wie erkennt man ein offenes oder geschlossenes Chakra?
Die Bewegung der Energie in den Zentren kann mit dem Pendel sichtbar gemacht werden. Das Pendel wird in den Schwingkreis eingebracht und zeigt deutlich die Drehung oder auch Blockade des Chakras. Wenn ein Energiezentrum geöffnet und voll funktionsfähig ist, dreht es sich im Uhrzeigersinn und transformiert die Energie die der Organismus aus dem universalen Energiefeld braucht. Mit der Drehung im Uhrzeigersinn nimmt das Chakra Energie aus dem universalen Energiefeld auf, analog zu der Rechtehandregel des Elektromagnetismus, die besagt, daß eine Umpolung des magnetischen Feldes um einen Draht in diesem Draht einen Strom induziert. Wenn man den Draht mit den Fingern der rechten Hand greift und die Finger in Richtung des positiven magnetischen Pols zeigen, dann weist der Daumen automatisch in Richtung des induzierten Stromes. Die gleiche Regel gilt für die Chakras.