Pfefferminze

lat. Mentha piperita

Beschreibung:
Stengel bräunlich-grau, bis 1 m hoch, viereckig, ästig, feinhaarig. Blätter gegenüberstehend gestielt, länglich-eiförmig, zugespitzt, scharfgesägt, oben glatt, dunkelgrün, unten blaßgrün, feinbehaart.
Blüten rotviolett in gipfelständigen Quirlen, Krone röhrig, am Rand viellappig.
Geruch angenehm durchdringend, Geschmack kampferartig, erst brennend, dann anhaltend kühlend.

Blütezeit:
Juli - August

gebräuchliche Pflanzenteile:
blühendes Kraut

Sammelzeit:
Juli

Wirkung:
innerlich:
belebend
magenstärkend
krampfstillend
leicht beruhigend
Pfefferminzöl: Katharre der Atemwege und Schleimhautentzündungen im Mund- und Rachenbereich
äußerlich: kühlende Wirkung

Anwendung:
innerlich: bei allen Erkrankungen der Verdauungsapparates, Magen, Darm, Leber, Galle und Nieren
äußerlich: bei Kopf-, Muskel- und Nervenschmerzen helfen.

Bemerkungen:
Die Pfefferminze ist eins der wichtigsten Heilkräuter mit umfassender Wirkungsweise. Wegen des erfrischenden Geschmacks und der wohltuenden Wirkung wird die Droge auch als Genussmittel getrunken und als Zusatz zu den verschiedensten Teemischungen verwendet.
Bei Gallensteinen, Gallenblasenentzündungen und schweren Leberschäden sollten keine Pfefferminzöle eingenommen werden.
Bei Säuglingen und Kleinkindern sollten pfefferminzölhaltige Zubereitungen nicht im Bereich des Gesichts, speziell der Nase, angewendet werden.


in der Magie

magische Wirkung:
Geld
sexuelle Lust
Reisen
Schutz

verwendete Pflanzenteile:
Blätter
Blüten

magische Anwendung:
Tee

 

Quelle: "Grüne Apotheke" GU Grünwald Jännicke; heilkraeuter.de; div.
Bildquelle: pflanzenliebe.de

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