Andorn

Lat. Marrubium vulgare

Beschreibung:
Optisch erinnert der Andorn an Taubnesseln und er wird bestimmt auch oft mit Taubnesseln verwechselt.
Er hat gegen ständige Blätter und darüber sitzen die quirligen weißen Blüten.

Fundorte:
Mittelmeerraum, recht selten auf trockenen und mageren Wiesen

Blütezeitzeit:
Juni bis August

gebräuchliche Pflanzenteile:
Blühendes Kraut

Sammelzeit:
Juni bis August

Inhaltsstoffe:
Marrubiin (Bitterstoff), ätherisches Öl, Gerbstoffe

Anwendung:
innerlich: blutbildend, entzündungshemmend
Husten
Chronische Bronchitis
Magenentzündung
Gastritis
Darmentzündung
Gallenschwäche
Leberfunktionsschwäche
Anämie
Abwehrschwäche
Steigerung des Immunsystems
Kreislaufschwäche
nervöse Herzstörungen
Menstruations fördernd
Schwache Menstruation
Schlecht heilende Wunden
Geschwüre
Ekzeme

in der Magie

Räuchern:

Andornkraut wird für Schutz geräuchert und ganz besonders bei der Sommersonnwende verwendet.


Quelle: Anderswelt-Verlag; "Grüne Apotheke" GU Grünwald Jännicke; heilkraeuter.de; div.

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