Eukalyptus

Lat. Eucalyptus globulus

andere Bezeichnungen: Fieberbaum, Fieberheilbaum, Blaugummibaum

Sammelzeit:
   
Sommer bis Herbst

verwendete Pflanzenteile:
Blätter, ätherisches Öl

Heilwirkung:
   
anregend
antibakteriell
antiviral
auswurffördernd
blutzuckersenkend
bronchienerweiternd
desinfizierend
desodorierend
durchblutungsfördernd
entzündungshemmend
erfrischend
fiebersenkend
fungizid
harntreibend
krampflösend
pilzhemmend
regenerierend
schleimbildungshemmend
schleimlösend

Anwendung:   
Akne
Angina
Arthrose
Asthma
Blasenentzündung
Diabetes
Fieber
Gelenkschmerzen
Geschwüre
Gicht
Grippe
Gürtelrose
Herpes
Insektenstiche
Rachenentzündung
Mandelentzündung
Migräne
Muskelkater
Muskelschmerzen
Nebenhöhlenentzündung
Nervenschmerzen
Neuralgien
Nierenentzündung
Rheumatismus
Schlecht heilende Wunden
Schnupfen
Seitenstrangangina
Sinusitis
Tuberkulose (unterstützend)
Verdauungsschwäche (nicht bei Entzündungen im Magen-Darm-Trakt)
Zahnfleischentzündung

Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl: u.a. Cineol, Pinen, Cymen, Limonen, Geraniol; Gerbstoffe, Bitterstoffe, Euglobale, Flavonoide, Harze, Triterpene, Proanthocyanidine, Phenolcarbonsäuren

Leicht brennbar

Gegenanzeigen
Nicht bei Säuglingen und Kleinkindern verwenden!
Die ätherischen Öle des Eukalyptus reizen die zarten Schleimhäute zu stark.
Manche Menschen reagieren allergisch!
Innerlich darf man Eukalyptus nicht anwenden bei entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen, Gallebeschwerden oder Leber-Erkrankungen.


in der Magie

magische Wirkung:
Heilung Schutz

Räuchern:
Eukalyptus findet vor allem bei Heilungs-Weihrauch Verwendung, da Eukalyptus die Eigenschaft hat Keime abzutöten. Da er den Ruf hat, böse Geister abzuwehren, wird er bei Räucherungen zum Schutz verwendet.

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