Fingerhut (giftig)

Fingerhut ist hochgiftig! Nicht einatmen! Nach dem Anfassen Hände Waschen! Von Kindern fernhalten!

Lat. Digitalis purpurea, Digitalis lanata, Digitalis lutea

andere Bezeichnungen: Fingerhütlein, Fingerkraut, Fingerpiepen, Fuchskraut, Handschuhkraut, Klapprause, Liebfrauenhandschuh, Platzblume, Potschen, Schwulstkraut, Unserer-lieben-Frauen-Handschuh, Waldglocke, Waldglöckchen, Waldnönnchen, Waldschelle

verwendete Pflanzenteile:
Blätter

Sammelzeit:
Da der Fingerhut unter Naturschutz steht und außerdem nicht in der Selbstbehandlung angewendet werden kann, darf und sollte man den Fingerhut nicht sammeln.

Heilwirkung:
herzstärkend
herzschlagverlangsamend
tonisierend

Anwendung:
Geschwollene Füsse
Herzasthma
Herzinsuffizienz
Herzschwäche
Kurzatmigkeit
Migräne
Ödeme
Prostatahypertrophie
Prostatavergrösserung
Schlafstörungen
Wassereinlagerungen
Wassersucht

Inhaltsstoffe: Digitalis-Glykoside, Digitoxin, Herzaktivierende Glykoside, Acetylcholin, Cholin, Gallussäure, Gitaloxigenin, Gitoxin, Inositol, Saponine, Schleim


in der Magie

magische Wirkung:
erweckt leidenschaftliche Liebe
Schutz für Haus und Garten

verwendete Pflanzenteile:
Blätter

magische Anwendung:
in einer kleinen Schachtel aufbewahren

Fingerhut ist giftig! Nicht einatmen! Nach dem Anfassen Hände Waschen! Von Kindern fernhalten!

 

Quellen: "Grüne Apotheke" GU Grünwald Jännicke; heilkraeuter.de; Anderswelt-Verlag div.
Bildquelle: pflanzenliebe.de

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