Malve

lat. Malva neglecta

andere Namen:
Käsepappel, Gänsepappel, Kasköpfe, Käslein, Katzenkrallen, Krallenblumen, Pappeln, Schafkas, Schwellkraut

Beschreibung
Ihr Stengel wird meist 30 bis 40 cm lang und wächst oft entlang des Bodens, manchmal jedoch auch aufrecht.
Die runden, gelappten Blätter der Malve erinnern mit ihrer Herzform an die Blätter des Frauenmantels.
Ihre Blüten sind violett-rot.

Fundort:
Wegrändern, auf Schuttplätzen und an Zäunen

Verwendete Pflanzenteile:
Wurzeln, Blüten, Blätter, Samen

Sammelzeit:
Wurzeln: März bis April und Oktober
Blüten: Juni bis August
Blätter: Juni bis August
Samen: August bis September

Anwendung:
Bronchitis
Fieber
Ekzeme
Hautentzündungen
Weissfluss
Kehlkopf- und Stimmbänderentzündungen
Magen- und Darmschleimhautentzündungen
Mund- und Rachenentzündungen

Malve darf man nicht kochen, sondern nur als Kaltauszug zubereiten.


in der Magie

magische Wirkung:
Liebe
Schutz
Dämonenaustreibung
unterstreicht die Weiblichkeit

verwendete Pflanzenteile:
Blüten
Blätter

magische Anwendung:
Badezusatz

 

Quellen: "Grüne Apotheke" GU Grünwald Jännicke; heilkraeuter.de; div.
Bildquelle: pflanzenliebe.de