Zeit: Planetenstunden

Ein Ritual ist etwas Besonderes. Wir möchten damit etwas bewirken und so sollten wir, wenn es in unseren Möglichkeiten liegt, uns so gut wie möglich darauf vorbereiten. Das heisst natürlich nicht, dass ein schnell aus der Hüfte gezauberter Spruch weniger effektiv sein muss, aber die wahre Magie enthüllt sich dem Zaubernden durch sorgfältige Vorbereitung.
Ein Aspekt, den man einem Ritual hinzufügen kann, ist der richtige Zeitpunkt.
Viele Hexen und Magier wissen, dass sie mit Unterstützung der Mondphasen eine große Macht haben, die ihnen hilft und beachten diese auch. Wieder möchte ich hier darauf hinweisen, dass eilige Hexen bestimmt nicht ihr Ritual verpfuschen, wenn sie keine Zeit haben, die richtige Mondphase abzuwarten, aber jemand, der zum richtigen Mond zaubert, wird verstehen, was ich meine.
Also, wie gesagt, von den Mondphasen weiß fast jede Hexe, aber habt ihr schon mal von den Planetenstunden gehört?
Die Magie der Planeten kann ein Ritual gehörig verstärken. Wenn man mal bedenkt, wie sich allein dass Sonnenzeichen (allgemein als Sternzeichen bekannt) auf euch auswirkt, dann ist nicht von der Hand zu weisen, dass die richtige Sternstunde für ein Ritual sehr wirkungsvoll sein kann.

Liebeszauber zur Venusstunde,
Geldzauber mit Jupiters Unterstützung,
Stärkungsszauber von Mars oder Saturn begleitet,
das kann die Wirkung erheblich verstärken.

Zur Ermittlung der Planetenstunden gibt es eine einfach ablesbare Tabelle, die ihr euch weiter unten anschauen könnt.
Dazu gehört aber auch noch ein bisschen Rechnen, doch das ist viel einfacher, als es vielleicht auf den ersten Blick scheint.

Die Zeit zwischen Sonnenaufgang und -untergang wird zwischen den Planeten wie folgt aufgeteilt (besorge dir die genauen Sonnenauf- und -untergangszeiten im Internet):
Die Planetenstunden sind aufgeteilt in je 12 Tages- und 12 Nachtstunden.
Die Tagesstunden fallen in die Zeit ab Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, die Nachtstunden in die Zeit von Sonnenuntergang, bis Sonnenaufgang.
Damit wird deutlich, dass -Stunde- hier nicht die üblichen 60 Minuten bezeichnet, sondern angepasst werden muss.
Wenn die Zeit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang z.B.10 Stunden beträgt, dann musst du sie durch 12 teilen, eine Planetenstunde dauert dann 50 Minuten.
Die Nachtstunden musst du dann mit 14x60=840 840:12=70 berechnen, wobei dann in der Nacht eine Planetenstunde 70 Minuten hat.Ein Ritual ist etwas Besonderes. Wir möchten damit etwas bewirken und so sollten wir, wenn es in unseren Möglichkeiten liegt, uns so gut wie möglich darauf vorbereiten. Das heisst natürlich nicht, dass ein schnell aus der Hüfte gezauberter Spruch weniger effektiv sein muss, aber die wahre Magie enthüllt sich dem Zaubernden durch sorgfältige Vorbereitung. Ein Aspekt, den man einem Ritual hinzufügen kann, ist der richtige Zeitpunkt. Viele Hexen und Magier wissen, dass sie mit Unterstützung der Mondphasen eine große Macht haben, die ihnen hilft und beachten diese auch. Wieder möchte ich hier darauf hinweisen, dass eilige Hexen bestimmt nicht ihr Ritual verpfuschen, wenn sie keine Zeit haben, die richtige Mondphase abzuwarten, aber jemand, der zum richtigen Mond zaubert, wird verstehen, was ich meine. Also, wie gesagt, von den Mondphasen weiß fast jede Hexe, aber habt ihr schon mal von den Planetenstunden gehört? Die Magie der Planeten kann ein Ritual gehörig verstärken. Wenn man mal bedenkt, wie sich allein dass Sonnenzeichen (allgemein als Sternzeichen bekannt) auf euch auswirkt, dann ist nicht von der Hand zu weisen, dass die richtige Sternstunde für ein Ritual sehr wirkungsvoll sein kann. Liebeszauber zur Venusstunde, Geldzauber mit Jupiters Unterstützung, Stärkungsszauber von Mars oder Saturn begleitet, das kann die Wirkung erheblich verstärken. Zur Ermittlung der Planetenstunden gibt es eine einfach ablesbare Tabelle, die ihr euch weiter unten anschauen könnt. Dazu gehört aber auch noch ein bisschen Rechnen, doch das ist viel einfacher, als es vielleicht auf den ersten Blick scheint. Die Zeit zwischen Sonnenaufgang und -untergang wird zwischen den Planeten wie folgt aufgeteilt (besorge dir die genauen Sonnenauf- und -untergangszeiten im Internet): Die Planetenstunden sind aufgeteilt in je 12 Tages- und 12 Nachtstunden. Die Tagesstunden fallen in die Zeit ab Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, die Nachtstunden in die Zeit von Sonnenuntergang, bis Sonnenaufgang. Damit wird deutlich, dass -Stunde- hier nicht die üblichen 60 Minuten bezeichnet, sondern angepasst werden muss. Wenn die Zeit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang z.B.10 Stunden beträgt, dann musst du sie durch 12 teilen, eine Planetenstunde dauert dann 50 Minuten. Die Nachtstunden musst du dann mit 14x60=840 840:12=70 berechnen, wobei dann in der Nacht eine Planetenstunde 70 Minuten hat.