Übung

Wir liegen mit geschlossenen Augen ganz entspannt da und stellen uns vor, da ist die Leinwand etwa 2 m vor uns.
Wir richten die geschlossenen Augen auf diese Leinwand. Auf meiner geistigen Leinwand sehe ich, dass ich an einem Strand sitze und auf das Meer hinausblicke.
Ich bin ganz allein am Strand und ich kann weit auf's Meer hinausschauen.
Es ist angenehm warm. Ich spüre und rieche das Meer.
Der Himmel ist wunderbar blau und klar.
Das Meer rauscht gleichmäßig und beruhigend.
Die Wellen rollen im Rhythmus an den Strand, fast bis an meine Füße.
Mein Blick geht zum Horizont und vereinigt sich mit den Wolken und mit dem Wasser.
Ich höre nichts um mich her, als nur das Rauschen des Wassers und das leichte Summen des Windes.
Wir verharren in diesem Zustand für etwa 15 Min. und sind Teil der Harmonie.
Dann lösen wir uns mit einem tiefen Einatmen aus der Imagination, räkeln uns wie nach einem tiefen Schlaf, öffnen die Augen, spreizen die Finger und rucken in den Ellbogen dreimal fest ein.
Sollte sich in unserer Imagination das Meer verändern, vielleicht sogar Sturm aufkommen, so lassen wir das ruhig geschehen und warten ab, bis sich der Sturm wieder gelegt hat und Ruhe und Harmonie eingekehrt ist.

 

Quelle: hexenschule.org