Nr. 13: Gorse

Die Hoffnungsblüte
Vom Aufgeben zum Angehen

Stechginster
Wächst auf steinigen Böden, trockenem Weideland und Heide. Der Stechginster, der das erste strahlende Gelb nach langen Wintertagen bringt, blüht zwischen Feburar und Juni.

Seelische Negativhaltung:
Man ist ohne Hoffnung, hat resigniert, lebt bewusst oder unbewusst mit dem Gefühl, es habe doch keinen Zweck mehr. Man hat es aufgegeben noch auf Veränderung zu Hoffen, besonders bei schon lang anheltenden chronischen Zuständen oder Krankheiten.

Positive Entwicklungsmöglichkeiten:
Man schöpft wieder neue Hoffnung. Man gewinnt eine neue Perspektive zu seiner schwierigen oder scheinbar unabänderlichen Lebenssituation.

Bewährt bei Menschen, die als Kind lange krank gewesen sind.

 

Quelle: Mechthild Scheffer, Blütentherapie