Lapislazuli

auch: Lasurit

Farbe: Hellblau bis dunkelblau, undurchsichtig, häufig mit goldenen Pyrit-Einschlüssen.

Lapislazuli befreit die in uns verborgenen positiven Kräfte durch Abbauen von Blockaden, Ängsten und Vorurteilen. Wir erhalten dadurch mehr Selbstvertrauen.


Mythologie
Schon vor 7.000 Jahren wurde Lapislazuli zu Schmuck verarbeitet. Sein Name setzt sich aus dem lateinischen Wort "lapis" für Stein und "azul" für Himmel zusammen. Bei den Römern und Griechen trugen ihn die Herrscher als Glückstein. Er soll zudem zu richtigen Entschlüssen verhelfen, deshalb wurde er auch Stein der Weisheit genannt.

Beschreibung
Lapislazuli ist ein Steingemisch.

Chemie:
Natrium-Aluminium-Silikat

Farbe:
Blau, undurchsichtig

Mohshärte:
5-6

Sternzeichen
Dem Schützen und der Jungfrau hilft er zur besseren Selbsteinschätzung

Chakra
Über dem Stirn- und Halschakra wirkt Lapislazuli am besten.

Wirkung
Er bringt Warzen zum Verschwinden. Er regeneriert die Funktion der Drüsen und man setzt ihn gerne gegen Erkrankungen des Rachenraums ein. Er hat eine Beruhigende Wirkung und hilft gegen Kopfschmerzen und Neuralgie. Er trägt zur Senkung des Blutdruckes bei und verhindert Ablagerungen in den Gefäßen, wodurch das Risiko von Schlaganfällen und Infarkten verringert wird. Er schenkt Vertrauen und macht Bindungsbereit. Der Lapislazuli fördert den klaren Verstand und die Intuition. Er stärkt den Idealismus.

Hinweise
Zur Farbverbesserung wird er oft mit Ultramarinblau poliert

Verwechslungen
Mit Sodalith, welcher im Gegensatz zu Lapislazuli eine weisse nicht eine blaue Stichfarbe hat. Dumortierit ist violetter und härter als Lapislazuli.

Imitationen
Aus gemaltem Keramik, sogar mit Pyriteinschüssen. Sollte solch ein Stein mal zerbrechen sieht man die Fälschung sofort, da die Farbe nur oberflächlich angebracht ist.

 

Bildquelle: edelsteine.de

    

 

   

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok