Mondstein

Mythologie
Der Name kommt vom Aussehen, bläulichweiss wie der Mond. Schon früh wurde der Stein dem Mond zugeordnet und man sah in ihm ein Kraftstein, der die Energien des Mondes trägt. Ausserdem soll er schwanger machen. In vielen Arabischen Ländern nähen sich die Frauen deshalb Mondstein ins Nachthemd.

Beschreibung
Mondstein ist ein Stein der Feldspatgruppe.

Chemie:
Kalium-Aluminium-Silikat

Mohshärte:
6-6.5

Farbe:
weisslich, gelblich-grau und hellbraun, auch hellblau; durchscheinend.

Sternzeichen
Der Mondstein wird dem Löwen und dem Wassermann zugeordnet. Den Schützen spornt er zu Kreativität.

Chakra
Normalerweise wird er auf das Sakralchakra aufgelegt.

Wirkung
Er hilft bei Menstruationsbeschwerden und ist ein guter Begleiter bei Schwangerschaften. Er hat eine positive Eigenschaft auf die Milchproduktion. Früher hatte man ihn ausserdem bei Schwindsucht verschrieben. Mondstein hilft bei Heimweh. Er fördert die Intuition der Frau. Er ist ein sehr guter Stein für die Meditation. Er lässt unbegründete Ängste verschwinden. Der Mondstein soll außerdem die Erinnerung an Träume fördern und besonders zum Vollmond luzides Träumen fördern. Mit Ihm soll sich auch Hellsichtigkeit steigern lassen.

Hinweise
Am beliebtesten ist der weisse Mondstein mit dem typischen bläulichen Schimmer. Er wird oft um den Schimmer hervorzuheben mit blauer Folie unterlegt.

Verwechslungen
Selten mit Feueropal und Chalzedon, Mondstein ist allerdings weicher.

Imitationen
Aus Glas sind Imitationen sehr verbreitet. Mondstein ritzt diese doch sollte man den Test nicht durchführen, da Mondstein sehr druckempfindlich ist.

 

Bildquelle: edelsteine.de