Pyrit

auch: Inkastein, Feuerstein

Mythologie
Da bereits die Menschen in der Steinzeit ihn zum Funkenmachen brauchten nannte man ihn Feuerstein (Pyrit kommt aus dem Griechischen). Dank dieser Eigenschaft wurde er als Zauberstein verehrt und sogar die Alchemisten aus dem Mittelalter versuchten aus ihm Gold zu machen, da er sein eigenes Feuer hat. In Peru und Mexiko machte man sehr viele Schmuckstücke draus, deshalb der Name Inkastein.



Beschreibung
Er ist in Quadratischen Kristallen und in Handschmeichler erhältlich.

Farbe:
goldmetallisch oder silbern glänzend.

Chemie:
Eisensulfid +Co, Ni, Sb

Mohshärte:
6-6.5

Sternzeichen
Er wird keinem besonderem Sternzeichen zugeordnet

Chakra
Am Besten wirkt er über dem Nabelchakra.

Wirkungen
Eine Pyritkette sorgt für die Erneuerung der Haut und sorgt für eine bessere Durchblutung. Menschen die an nervösen Hautausschlägen, Stottern oder krampfartigen Zuckungen leiden sollten ihn bei sich tragen. Er harmonisiert die Drüsen im Körper. Er deckt Heimlichkeiten auf und bietet eine Chance für Offenheit und Ehrlichkeit. Er lässt verborgene Erinnerungen an die Oberfläche kommen.

Hinweise
Pyrit hat eine dunkelgrüne Strichfarbe. Bei Pyritsonnen muss auf geklebte Stücke geachtet werden. Die Bezeichnung Markasit ist falsch, da das Mineral Markasit bei Luftkontakt zu Staub zerfällt.

Verwechslungen
Verwechslungen mit Kupferkies können vorkommen. Kupferkies ist allerdings selten schön kristallisiert und ist einiges weicher. Mit Gold sollte er aufgrund des Gewichtes nicht vorkommen.

Imitationen
Pyrit ist sehr häufig, Imitationen sind nicht bekannt.

 

Bildquelle: edelsteine.de

    

 

   

 

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