Allgemeine Fragen FAQ

Ist Meditation wichtig für die Spiritualität?
Ich werde versuchen, meine Antwort zu dieser Frage etwas anders zu formulieren. Das Wort "Spiritualität" bringt es eigentlich auf den Punkt. Dieses Wort ist abgeleitet vom lateinischen Wort "spirare", welches soviel bedeutet wie "Atmen".
Da einer der wichtigsten Aspekte der Meditation eben gerade die Atmung ist, und als Ziel hat, unser Denken zu ändern, indem man die Gedankenwellen von Beta auf Alpha umstellt, ist es somit unsere Atmung, die uns hilft, diese Änderung vorzunehmen.

Was ist der Unterschied zwischen normaler Atmung und meditativer Atmung?
Die meditative Atmung ist wesentlich tiefer als die normale Atmung. Man gewöhnt sich daran, nicht nur mit den Lungen, sondern mit dem ganzen Körper, also zum Beispiel unter anderem mit dem Bauch zu atmen.
Dies fällt einigen Frauen einfacher, da sie es schon automatisch tun.

In vielen Büchern über das autogene Training, wird erklärt, man solle durch die Nase ein- und den Mund ausatmen. Ist diese Technik ähnlich bei der Meditation?
Bei der Meditation wird nur anfänglich durch den Mund ausgeatmet, da dies zur innerlichen Reinigung hilft. Danach wird allerdings durch die Nase ein- und ausgeatmet um die universelle Energie sammeln zu können.

Wie kann man sich darin üben, die Gedankenwellen von Beta in Alpha zu verändern?
Da das Alphadenken durch Bilder begünstigt wird, ist es hilfreich die Phantasie zu steigern. Auch das Lesen von Phantasy-Büchern ist besser als sich Filme anzusehen. Das Buch der Reise von Bernard Werber kann sehr gut als Übung dienen.

Welcher Vorteil hat das Alphadenken?
Die Alphawellen begünstigen ebenso die Imagination wie umgekehrt. Da das Wort "Imagination" das Wort "Magie" enthält, ist es eigentlich logisch, dass ein visuell vorgestellter Wunsch, also ein "imaginierter" Wunsch sich schneller erfüllt. Auch blockieren wir uns selbst mit Betawellen, da wir mit dieser Gedankenart auch nur fähig sind, Dinge zu erkennen, die ebenso langsam schwingen, wie unser derzeitiges Denkmuster. Somit sind nur materielle Dinge für uns sichtbar. Somit sind es auch die Alphawellen, die unser drittes Auge öffnen, und uns somit eine andere Sicht ermöglichen.

Es gibt verschiedene Theorien, aber wo befindet sich denn nun das dritte Auge genau?
Das dritte Auge befindet sich in einer etwas ovalen Form - () - zwischen den beiden Augen. Die untere Spitze dieser Form beginnt am oberen Ende der Nasenbrücke, und besitzt in etwa die Länge einer Handbreite. Somit endet das obere Ende normalerweise am Haaransatz.

Wie erkennt man, dass das dritte Auge geöffnet ist?
Ich denke, dass jeder es anders erfährt, wenn sich das dritte Auge öffnet. Bei mir fängt es zu kribbeln an, ohne dass es unangenehm wäre.

Wozu ist das dritte Auge nützlich?
Das dritte Auge ist die Zentrale unserer Energien, welche uns fast alles ermöglichen. Viele Menschen kennen diesen Punkt, da er für 'paranormales' Sehen benutzt wird, aber diese Zentrale hilft uns auch, unsere Energien zu kanalisieren, um unter anderem Wünsche zu erfüllen.

Kann man gleich zu Anfang Wünsche formulieren, oder muss man erst lange üben, bevor man es versuchen kann?
Man kann eigentlich auch anfangs schon Wünsche formulieren. Da jedoch Wünsche wie Energien von uns kommen, muss man erst die Sicherheit aufbauen, dass diese Wünsche auch realisiert werden können. Jeder Zweifel vernichtet unsere Arbeit, einen Wunsch zu erfüllen.
Versucht euch also nicht an Wünschen, die ihr selbst als unrealisierbar haltet. Auf diese Weise habt ihr keine Misserfolge gleich zu Anfang, und so werdet ihr euch in eurer Arbeit nicht destabilisieren.

Gibt es andere Punkte beim Formulieren der Wünsche zu beachten?
Wenn ein Wunsch in Erfüllung geht, vergesst nicht, den Kräfte, Wesen, oder dem All (je nachdem woran ihr glaubt) für ihre Hilfe und Unterstützung zu danken. Man sollte immer das achten, was uns hilft.

Gibt es Zeiten, die sich besser zur Meditation eignen als andere?
Jeder hat sozusagen "seine Momente", in der er / sie besser meditiert. So muss auch jeder diese Zeit für sich finden. Anfangs ist es jedoch besser, abends als morgens zu meditieren.
Die Idee der stärkeren morgendlichen Energien wird nämlich nicht selten falsch verstanden. Am Abend sind die Yin-Energien (auch Luftenergie genannt, was allerdings nichts mit den Elementen zu tun hat) stärker.
Diese Energie ist besonders anfänglich besser zur Meditation, da diese nicht so physisch ist als Yang-Energien.
Morgens sind Yang-Energien (auch Erdenergie genannt, was wiederum nichts mit Elementen zu tun hat) stärker vorhanden. Diese sind für anfängliche Meditation zu physisch, um sich auf das dritte Auge zu konzentrieren. Eine Meditation mit dieser Energie endet normalerweise mindesten mit Kopfschmerzen.

Muss man alleine meditieren und an speziellen Orten, damit es besser klappt?
Wenn die anderen Personen nicht auch meditieren, ist es besser, man meditiert alleine.
Persönlich mag ich dunkle Orte, da mir dies die nötige Ruhe gibt. Aber auch die Natur ist ein wunderbarer Ort für Meditationen.
Wer die Möglichkeit hat, kann versuchen, zum Beispiel in der Nähe eines Flusses oder eines Baumes zu meditieren. Diese Aspekte sind auch wunderbare Elemente, die man in Meditationen einflechten kann