Bewegungsmeditation

Wenn ich das Gefühl habe, dass einen die Welt erdrückt, hilft mir eine Bewegungsmeditation.
Als erstes schaffe ich mir eine Angenehme Umgebung, sanftes Licht, einen guten Weihrauch und rhythmische aber sanfte Musik (mein Favorit Endraum).
Sind die Vorbereitungen getroffen, stelle ich mich mit nackten Füßen in die Mitte des Raums, das ich genug Platz habe, dann konzentriert man sich auf seine Atmung bis man ruhig und entspannt ist und sich einen wunderschönen Ort visualisiert hat.
Bei mir ist es eine Waldlichtung im Mondlicht. Fühlt man sich bereit, beginnt man zu tanzen, wie egal, es soll einen entspannen und man sollte auch nicht darüber nachdenken.
Durch die Bewegung wird Energie freigesetzt und durch die Meditation erhält man neue zurück, sie durchströmt den Körper, lädt ihn neu auf, verdrängt die Sorgen und den Stress. Es löst innere Blockaden und ich empfinde es als sehr entspannend.
Wenn man sich bereit fühlt zurückzukehren, werden die Bewegungen langsamer, bis man wieder stillsteht. Man wirft noch einen Blick auf die visualisierte Umgebung, verabschiedet sich und kehrt dann wieder zurück. Ich wünsche viel Erholung und neue Kraft.