Ebenen der Meditation

Die erste Ebende
Man findet Ruhe und dadurch die Entspannung von Körper und Geist. Zwei der bekanntesten und weit verbreitesten Entspannungstechniken sind das "Autogene Training" von Schulz und die "Progressive Muskel-Relaxation" (fortschreitende Muskelentspannung) nach Jacobson.

Die zweite Ebene Vorstellen von entspannenden Bildern, doch der Alltag holt einen immer wieder ein. Gerade hier sollte man nicht aufgeben.
Das Visualisieren dient dazu, über das Vorgestellte Bild zu sich selbst - zu seiner Inneren Quelle - zu glangen.

Die dritte Ebene
Wenn es einem gelungen ist, die Meditation als zum Alltag dazugehörig zu empfinden, verbannt man den störenden Alltag aus seinen Bildern.
Es gelingt, den Alltag hinter sich zu lassen.

Die vierte Ebene
Das "Ich" überwinden. Man verliert das Gefühl für Zeit und Raum - auch für den wigenen Körper.

Die fünfte Ebene
Erste Kontaktaufnahme zu einer höheren Bewusstseins-Dimension, indem man erlernt, den Körper zu verlassen. "Die Ebene der Erleuchtung"

Die sechste Ebene
Nach jahrelanger Übung kann es einem gelingen mit der Gegenwart einer höheren Macht zu verschmelzen.
Hier ist es einem möglich Dinge zu materialisieren oder umzuwandeln - wenn nicht sogar zu teletransportieren.

Die siebte Ebene
Man kehrt zu seinem Ursprung zurück und ist eins mit allem.
Die Stufen eins und zwei (entspannen und sich Dinge bildhaft vorstellen können, visualisieren) sind die Grundvoraussetzungen, um eine höhere Ebene erreichen zu können.
Alles braucht seine Zeit.



Quelle: unbekannt