Kampf gegen sich selbst

Ob es diese Meditation so oder so ähnlich gibt weiß ich nicht, da diese hier meiner selbst entsprungen ist.
Sie war eigentlich nur so ein Geistesblitz aber ich hab mir dann doch mal näher Gedanken drüber gemacht und das ist dabei entstanden:
Die Meditation wird denke ich mal vor allem die Krieger unter uns ansprechen. Aber sie kann natürlich auch von jedem sonst ausgetestet werden.
Setze oder lege dich hin und entspanne dich durch Atmung.
Atmosphärische Klänge können dabei auch hilfreich sein. Nun stelle dir eine grüne Ebene in einem Gebirge hoch über den Wolken vor.
Desweiteren befinden sich auf der Ebene auch noch ein düsterer und uralter Wald und ein kleiner See mit Wasserfall und zwei Steinplattformen in der Mitte des Sees, so dass man die verschiedenen Plätze und die Weite der Ebene ausnutzten kann.
Nun stelle dir dein Selbst in zweifacher Ausführung vor.
Das eine Ich lässt du einfach machen und das andere steuerst du selbst. Am Anfang verbeugt ihr euch voreinander und dann kann der Kampf beginnen.
Bei mir ist es jedenfallls so, dass das Ganze irgendwann in harmonische und sehr verschlungene Bewegungen endet.
Dann hat man einen sehr ausgewogenen und harmonischen Zustand erreicht.
Desweiteren kann man auch neue Attacken, Blocks, Würfe etc. im Geiste austesten bevor man diese auf physischer Ebene übt. Vorteilhaft ist das vor allem, weil die Gesetze der Physik nicht gelten, insofern man diese nicht gelten lässt, allerdings kann man die physikalischen Gesetze auch gelten lassen.
Wenn du denkst, dass es genug ist dann beende den Kampf und verbeugt euch wieder voreinander.
Danach kannst du in die Realität zurückkehren.
Ich fühle mich danach immer sehr kraftvoll und energiegeladen. Vielleicht muss man auch für diese Meditation ein wenig schizophren sein, aber ich komme sehr gut damit zurecht. Was ich noch vergessen habe, dass sie auch unsere Schwächen und Stärken aufzeigen kann und das man somit daran arbeiten kann.

Kommentar von KeySoul
Diese Art und Weise der Meditation ist wirklich sehr gut für die innere Ruhe (und die damit verbundene Geduld), gut für das Selbstbewusstsein und hilft vor Allem, wenn man nervös ist. Bis hier hin ist es wie eine normale Meditation, aber der Vorteil ist die Konzentration auf sich selbst um die damit verbundene Ablenkbarkeit vor allem durch innere Einflüsse zu beheben.
Oder kurz: Es lenkt viel mehr ab, der Spaßfaktor ist höher und die Ästhetik spielt eine große Rolle was auch zur Ordnung der eigenen Kreativität führen kann (wenn man ein Talent dafür hat kreativ zu sein). Wenn man geübter ist kann man das übrigens auch machen während man wartet. und zwar entweder zum Beispiel im Bus darauf wartet endlich an zu kommen oder auf Freunde wartet die zu spät kommen, oder aber und das ist vielleicht wichtiger, man kann es machen wenn man Wartesituationen hat die einen nervös machen (Prüfungen, Arztbesuche usw....).
Der Kampf an sich darf nicht gewalttätig sein, sollte er es werden, weil du es so willst, dann bedenke dass dein gegenüber du selbst bist. Und so kommen wir zu einem Problem: Sollte dein gegenüber nicht dein Ebenbild sein, dann behandle ihn stets mit Respekt bis es in das von Dark umschriebene harmonische kommt (übrigens sehr gut um Hass auf eine Person in Positive Energie umzuwandeln und den Hass somit loszuwerden!) Vergiss nie, dass es deine Spielregeln sind und dass diese auf Fairness beruhen an die sich der Andere Halten muss denn es ist DEIN "Kampf", bei dem der Gewinn die Harmonie, die Ästhetik und die Ruhe ist und nicht der Treffer! Solltest du bei deiner Meditation dichselbst durch dich oder deinen gegenüber schlagen wollen, dann hör auf, denn dann geht es dir nur um die Story und nicht um die Meditation!

 

Quelle: hexengemeinde.de

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok